Ich stelle mich vor

 

Ich bin Marisa Gonzalez. Ich bin in Roveredo Graubünden, in der Schweiz, geboren und aufgewachsen. 1981 zog ich nach Zürich, jetzt wohne ich und arbeite ich in Nürensdorf ZH.

Das Interesse an Kunst hat mein Leben geprägt und war schon immer meine Leidenschaft. Meine Bilder erzählen Impressionen, Gedanken und Problematiken, wo der Mensch im Zentrum steht. Ich bin autodidaktisch und das Zeichnen und Malen sind meine Passion, so habe ich in jeder freien Minute ihren Lauf gegeben. Ich arbeite mit einem sehr einfachen Material, permanente Farbstifte auf Bristol Papier.

In den 90er Jahren habe ich die Idee bekommen aus einem einzigen Bild, durch versetzen der zwei Elemente, zwei verschiedene Bilder entstehen zu lassen. Nach einer kurzen Zeit hat sich meine Idee weiterentwickelt, so dass ich aus vier Elemente eines Bildes auch zwei verschiedene Perspektiven hatte. Nach einer weiteren Erarbeitung, beschloss ich nun aus sechs Elemente eines Bildes drei völlig verschiedene aber in sich selber verbundene Darstellungen zu verkörpern. Mit meiner Technik “Kunst in Bewegung”, wo ich aus einem Bild zwei, oder drei Versionen zeigen kann, bringe ich zum Ausdruck, dass nichts für immer ist..!

Meine “Mosaiken” entstanden 2012 aus meinen teilweisen oder ganz beschädigten Bildern, die ich in beliebigen Dreiecken zerschnitten und wieder zusammengesetzt habe. Dadurch kreiere ich ein ganz neues Bild.

Die Philosophie meine Bilder kann man in drei Wörter definieren:

componer         descomponer                  recomponer

create                decostructed                   recreader

Meine Werke unterschreibe ich als “margò”. Der Name setzt sich aus meinem Vornamen “marisa” und meinem Nachnamen “gonzalez” zusammen.

 

Meine neue künstlerischer Herausforderung ist das kreieren von kleinen Skulpturen aus Speckstein.